Das Bürogebäude mit rund 7.500 m² vermietbarer Nutzfläche verfügt über eine 400 m² PV-Anlage an der Südfassade. Durch eine spezielle „Faltung“ wurde das Erscheinungsbild der Fassade so optimiert, dass sowohl thermische Kollektoren als auch Photovoltaikelemente eine möglichst gute Ausrichtung zur Sonne aufweisen. Die Photovoltaikanlage besteht aus sechs Modulreihen, die sich über die Fassade verteilen.
Der innovative Charakter der PV-Anlage besteht auch darin, dass zwei Drittel der Anlage über eine sehr flexible Verschaltung verfügen. Dies dient dazu, Wechselrichtertests durchführen zu können. Im oberen Drittel der Photovoltaikanlage wurde ein Modultestfeld realisiert. Für dieses Modulfeld wurden drei verschiedene Zelltechnologien verwendet, um diese unter realen Bedingungen vermessen zu können (OEKONEWS).
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 18.02.2011