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Komponenten/Systeme

Die grundlegenden Komponenten einer netzgekoppelten PV-Anlage sind:

  • PV-Module: Solarzellen werden zu Solarmodulen zusammengeschaltet, um nennenswerte Ströme und Spannungen zu erzielen. Bei Solarmodulen mit kristallinen Siliziumzellen werden rund 50 bis 100 Solarzellen elektrisch miteinander verschalten. Um die Solarzellen vor Witterungseinflüssen und mechanischer Beanspruchung zu schützen, werden sie zwischen Schichten aus Kunststoff und Glas eingebettet.
  • Wechselrichter: wandelt den von den PV-Modulen erzeugten Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um und koppelt diesen phasenrichtig ins Stromnetz ein.
  • Einspeisezähler: erfasst die in das Stromnetz eingespeiste Menge an Solarstrom (in kWh). Der Zählerstand wird für die Abrechnung mit dem Energieversorgungsunternehmen herangezogen.
Abbildung 1: Schema einer netzgekoppelten PV-Anlage

Quelle: IWS Solar 2009

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 11.08.2009